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Informationen

 

Alarmierung

 

Bei einem Brand oder einem Unfall jeglicher Art, bei dem Sie die Feuerwehr dringendst benötigen, alarmieren Sie uns unter dem Notruf 122.

Sie werden dann zu der Landeswarnzentrale in Tulln verbunden. Dort geben Sie bitte folgende Dinge an, und legen erst auf, wenn der Bedienstete der Landeswarnzentrale alle Fragen gestellt hat. 

WER ruft an ?

WAS ist geschehen ?

WO ist es geschehen ?

WANN ist es passiert ?

Weitere Fragen beantworten !

 

 

 

Sirenensignale

 

 

 

Verhalten bei Gasgeruch

 

Keine Panik! Erdgas riecht dank seines beigemischten Geruchsstoffes so intensiv, dass selbst kleinste Gasmengen wahrgenommen werden. Wenn Sie Gasgeruch wahrnehmen, ist das noch kein Grund zur Panik. Ruhe bewahren und folgende Punkte beachten:

Keine Flammen, keine Funken!

  • Offenes Feuer ist tabu, also Zigaretten aus, keine Kerzen, Feuerzeuge oder Streichhölzer benutzen.
  • Elektrische Geräte können Funken ziehen, daher Licht- und Geräteschalter nicht mehr angreifen, weder zum Ein- noch zum Ausschalten. Ziehen Sie auch keine Stecker ab.
  • Kein Telefon, kein Handy benutzen.
  • Bei der Verständigung von Mitbewohnern keine elektrische Klingel betätigen.

Fenster auf!

  • Sofort die Fenster öffnen, damit die Gaskonzentration im Raum gesenkt wird.

Gashahn zu!

  • Ebenso müssen sofort die Absperreinrichtungen der Gasleitungen geschlossen werden.

128 (ohne Vorwahl!) - die Notrufnummer bei Gasgeruch

 

  • Die Feuerwehr ist rund um die Uhr erreichbar und umgehend zur Stelle und hat auch ein Mehrfachgasmessgerät und kann erste Rettungsmaßnahmen einleiten. 
  • Wichtig: Beim Telefonieren können Funken entstehen. Also nur außerhalb jenes Raumes anrufen, in dem Sie den Gasgeruch wahrgenommen haben - auch mit dem Handy.

 

 

Der Handfeuerlöscher

Handfeuerlöscher sind für den Haushalt nicht nur eine gesetzliche Grundlage, sondern auch sehr nützlich. Viele Entstehungsbrände könnte man durch den  richtigen Einsatz löschen. Umso wichtiger ist es, den Umgang mit diesen Geräten zu kennen!
 

 

 

 

Fettexplosion

 
 
Fettbrände sind Brände von über ihren Brennpunkt erhitzten Speisefetten oder -ölen, typischerweise meist im Küchenbereich auftretend. Besonders problematisch sind Fettbrände, weil Löschversuche mit Wasser zu einer Fettexplosion führen können. 
 
Eine Fettexplosion durch Siedeverzug tritt auf, wenn fälschlicherweise versucht wird, einen Fettbrand mit Wasser oder stark wasserhaltigen Flüssigkeiten (Getränke etc.) zu löschen.
Da brennendes Fett oder Öl bereits bei seiner Entzündung mehrere hundert Grad Celsius heiß ist, verdampft zugegebenes Wasser schlagartig. Aus einem Liter Wasser entstehen ca. 1700 Liter Wasserdampf. Weil das Wasser jedoch einige Sekundenbruchteile benötigt, um im heißen Fett zu verdampfen, sinkt es vorher noch in dieses ein. Durch die explosionsartige Verdampfung wird das brennende Fett mit dem Wasserdampf aus dem Behälter gerissen, mit für den Löschenden und die Umgebung meist verheerenden Auswirkungen.
Die Fettexplosion hat, wenn sie sich frei entfalten kann, die charakteristische Form eines Pilzes oder einer Säule aus brennender Flüssigkeit.
Das Phänomen einer Fettexplosion kann auch mit anderen Stoffen, z. B. bei erhitztem Wachs oder ähnlichem, auftreten.
                                                             
 
 
 
 
 
Insbesondere in kleineren Räumen kann es so zu einem ausgedehnten Zimmerbrand kommen.
 
 
 
 
Freiw. Feuerwehr Eggenburg, Wasserburgerring 8, 3730 Eggenburg, Tel.: 02984 / 2222, Fax: 02984 / 2222-4, E-Mail: office@ffeggenburg.at

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