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Aktuelles 2013
 

 

14.09.2013 - landesweite KHD-Übung

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Am 14.09.2013 um 06:30 Uhr starteten der 2. und 3. KHD-Zug des Bezirkes Horn zu einer großen KHD-Übung zwischen Mautern und St. Pölten. Die FF Eggenburg stellte das Kommandofahrzeug des Zuges 2/8. Am Übungsort bei Furth (Bez. Krems) wurde unser Zug zu folgenden Aufgaben eingeteilt. Unsere KLFs legten die Versorgungsleitung und bauten wenn nötig Ihre Pumpen ein. Weiters wurde im Kreuzungsbereich (Auffahrt zum Stift Göttweig) eine Schlauchbrücke mit 2 Unimogs aufgebaut, unter welcher auch LKWs und Autobusse durchpassten.
 
 

 
 
 
 
Bericht vom Nö Landesfeuerwehrkommando:
Es war eine enorme Herausforderung, die nach 3,30 Stunden schließlich bewältigt war. 1300 NÖ Feuerwehrmitglieder legten am Samstag eine 25,4 Kilometer lange Schlauchleitung von Mautern im Bezirk Krems in die Landeshauptstadt St. Pölten. Übungsannahme: Auf Grund lang anhaltender Trockenheit, führt die Traisen kaum noch Wasser - ein gigantisches Fischsterben droht. Auftrag an die Feuerwehr: Wasser aus der Donau in die Traisen zu pumpen. Nach 3,3 Stunden die Erfolgsmeldung - die ersten 1000 Liter Wasser fließen in das ausgetrocknete Flussbett. Eingebracht von NÖ Landesfeuerwehrkommandant Dietmar Fahrafellner und Landesrat Karl Wilfing.

Um in der gigantischen Leitung genügend Wasserdruck aufzubauen, wurden von den 1300 Einsatzkräften 106 Verstärkerpumpen eingebaut. Insgesamt wurden 1280 Schläuche von Mautern nach St. Pölten verlegt. Um den Straßenverkehr nicht unnötig zu behindern, wurde die Leitung auf besonders verkehrsreichen Kreuzungen als "Luftbrücke" über die Straße gespannt. Nach 1,20 Stunden die erste Funkmeldung an Landesführungsstab der Feuerwehr: "Die Leitung ist aufgebaut, wir beginnen mit den Pumparbeiten."
Knapp zwei Stunden später erreicht das Wasser aus der Donau in Mautern sein Ziel beim NÖ Landhaus in St Pölten. Landesrat Wilfing zeigte sich von der Schlagkraft der Feuerwehren beeindruckt: "Es ist wirklich beruhigend zu wissen, dass man sich auf die NÖ Feuerwehren bei allen Notlagen verlassen kann. Sie sind immer da, wenn sie gebraucht werden." Landesfeuerwehrkommandant Fahrafellner wies darauf hin, dass derartige Einsatzszenarien vor allem die Kommandostäbe fordern: "Unsere Führungskräfte haben ja schon beim Hochwasser im Juni bewiesen, dass sie großartige Arbeit leisten."

 
 
 
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